
Das Gefrierfach wird im Sommer gern zur kleinen Notfallzentrale. Eiswürfel, Beeren, Kühlakkus, Grillreste, Brot, Kräuter. Irgendwann fällt einem beim Öffnen ein vereister Beutel entgegen und niemand weiß mehr, was darunter liegt.
Zonen statt Stapel
Ich teile das Fach grob: Eis und Kühlakkus nach vorn, Lebensmittel dahinter oder darunter, offene Packungen in eine Box. So muss man für zwei Eiswürfel nicht den ganzen Vorrat bewegen.
Flache Portionen frieren schneller und tauen besser auf als dicke Klumpen. Beeren, Kräuter oder Brotscheiben liegen in kleinen Mengen übersichtlicher als in großen Beuteln.
Tür kurz offen halten
Gefrierfächer mögen keine langen Suchaktionen. Eine kleine Liste außen an der Küchentür muss nicht hübsch sein, sie spart aber Kälte. Alternativ reicht ein Foto vom geöffneten Fach nach dem Sortieren.
Mein Sommerprinzip: Platz für Eiswürfel ist kein Luxus. Es ist Teil der Küchenplanung. Aber er entsteht nur, wenn alte Vorräte ehrlich raus dürfen.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




