
Wenn das erste Laub fällt, greifen viele sofort zum Rechen. Ich verstehe das auf Wegen und Treppen. Dort wird Laub schnell rutschig. Aber unter Sträuchern, in Beeten und ruhigen Gartenecken kann es nützlich sein.
Sicherheit zuerst, Natur danach
Wege, Stufen und Einfahrten halte ich frei. Auf dem Rasen sollte dickes, nasses Laub nicht lange liegen bleiben. In Beeten darf eine lockere Schicht dagegen Bodenleben schützen und Feuchtigkeit halten.
Der NABU empfiehlt, Laub im Garten nicht pauschal zu entsorgen, sondern naturnahe Bereiche zu nutzen. Genau das ist die gute Mitte: nicht alles liegen lassen, nicht alles wegblasen.
Mein September-Laubplan ist einfach: sichere Flächen frei, Beete großzügig, wilde Ecke erlaubt. So sieht der Garten gepflegt aus und bleibt lebendig.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




