
Der erste kühle Badmorgen überrascht jedes Jahr. Man steht barfuß auf Fliesen und denkt kurz: Ach ja, Herbst. Bevor die Heizung reflexhaft hochgedreht wird, lohnt ein Blick auf Textilien und Luft.
Matte ja, Feuchtestau nein
Eine gute Badematte macht viel aus, aber sie muss trocknen können. Dauerhaft feuchte Matten sind kein Komfort. Ich nutze lieber eine waschbare Matte mit gutem Griff und hänge sie nach Bedarf auf.
Heizkörper und Handtuchwärmer sollten nicht komplett zugehängt sein, wenn sie den Raum wärmen sollen. Die Verbraucherzentrale rät grundsätzlich dazu, Heizkörper nicht zu verdecken, damit Wärme gut in den Raum gelangt.
Mein Badkomfort im September: trockener Boden, warme Lichtquelle, freie Heizung, Textilien mit Luft. Das fühlt sich besser an als blindes Hochdrehen.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




