
Herbstprojekte beginnen selten ordentlich. Ein Blatt, ein Kleber, ein Ast, ein Rest Wolle. Schön. Aber wenn Bastelmaterial überall wohnt, wird Kreativität schnell zur Suchaktion.
Material nach Handlung sortieren
Papier zu Papier, Stifte zu Stiften, Kleber und Scheren an einen sicheren festen Ort. Ich mag offene Boxen, solange sie nicht zu groß sind. Große Kisten verschlucken Kleinteile, und am Ende wird alles ausgekippt.
Ein Bastelplatz muss nicht dauerhaft aufgebaut sein. Ein Tablett oder eine kleine Kiste kann Material zum Tisch bringen und später zurück ins Regal. So bleibt das Zimmer flexibel.
Mein Grundsatz: Kinder sollen Material finden können, ohne Erwachsene als Lagerverwaltung. Das ist Selbstständigkeit und Ordnung zugleich.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




