
Rund um Reformationstag und Allerheiligen verändert sich der Blick auf Pflanzen. Es geht weniger um Blütenfülle, mehr um Ruhe, Haltbarkeit und Würde. Das kann im Garten, auf der Terrasse oder auch bei Grabpflanzungen gelten.
Wetterfeste Ruhe
Heide, Gräser, kleine immergrüne Zweige, robuste Schalen und natürliche Materialien wirken im Spätherbst stimmiger als empfindliche Deko. Ich vermeide zu viele Farben. Eine ruhige Palette hält Regen und graues Licht besser aus.
Wichtig ist die Standfestigkeit. Schalen sollten nicht kippen, Wasser muss ablaufen können, leichte Dekoteile gehören gesichert oder weg.
Mein Fazit: Spätherbstliche Pflanzen müssen nicht traurig wirken. Sie dürfen nur stiller sein als der Sommer.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




