
Halloween kann ein Wohnzimmer schnell übernehmen. Orange überall, Plastikspinnen, künstliche Netze, blinkende Dinge. Ich mag es lieber stimmungsvoll: ein paar Kürbisse, dunklere Kissen, warmes Licht, vielleicht eine Laterne.
Atmosphäre statt Themenpark
Der Raum sollte am 1. November noch er selbst sein. Deshalb dekoriere ich dort, wo es Wirkung hat: Couchtisch, Fensterbank, Sideboard. Nicht jede Fläche braucht ein Zeichen.
Sicherheit bleibt wichtig. Echte Kerzen nur in geschlossenen Haltern und mit Abstand zu Textilien. LED-Licht kann gerade in Haushalten mit Kindern entspannter sein.
Mein Halloween-Wohnzimmer ist nicht gruselig um jeden Preis. Es ist ein normaler Raum mit einem dunkleren Augenzwinkern.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




