
Kerzen machen Oktoberabende sofort weicher. Genau deshalb werden sie manchmal zu selbstverständlich. Kurz angezündet, neben Zweige gestellt, auf dem Tisch vergessen. Das ist mir zu sorglos.
Stimmung braucht Abstand
Kerzen stehen bei mir auf einer nicht brennbaren Unterlage, am liebsten im Glas oder in einer Laterne. Trockene Blätter, Zweige, Vorhänge und Decken haben dort nichts zu suchen. Auch wenn es hübsch aussieht.
Wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt leben, wandern Kerzen höher oder werden durch gute LED-Alternativen ersetzt. Echte Flammen bleiben nie unbeaufsichtigt.
Mein Fazit: Sichere Kerzen sind nicht weniger gemütlich. Sie sind nur erwachsener arrangiert.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




