
Halloween muss nicht aus Plastiktüten, Blinklichtern und Wegwerfdeko bestehen. Gerade im Kinderzimmer mag ich es kleiner: Papier, Stoffreste, Zweige, kleine Kürbisse, vielleicht eine Girlande.
Basteln statt kaufen
Papierformen, Stofffetzen, bemalte Äste oder kleine Fensterbilder haben mehr Persönlichkeit als fertige Plastiksets. Wichtig ist, dass die Deko nicht den ganzen Raum übernimmt. Kinderzimmer sollen nach Halloween noch Kinderzimmer bleiben.
Ich halte eine Materialbox bereit und begrenze die Fläche. Ein Fenster, ein Regal, eine Ecke. Das reicht, damit Stimmung entsteht und Aufräumen später nicht zum zweiten Fest wird.
Mein Halloween-Tipp: Gruselig darf es sein, überladen muss es nicht. Weniger Material macht die Ideen oft besser sichtbar.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




