
Im Oktober bleibt Feuchtigkeit im Bad länger stehen. Die Fliesen trocknen langsamer, Handtücher hängen schwerer, das Fenster wird seltener lange geöffnet. Genau jetzt lohnt eine klare Routine.
Wasser weg, Luft raus
Nach dem Duschen ziehe ich Glas und nasse Flächen ab. Das reduziert die Wassermenge, die überhaupt verdunsten muss. Danach kurz und wirksam lüften, Handtücher auseinanderhängen, Tür je nach Wohnungssituation sinnvoll nutzen.
Das Umweltbundesamt informiert über Feuchte und Schimmel in Innenräumen. Im Bad ist die wichtigste Erkenntnis: Feuchtigkeit muss raus, bevor sie dauerhaft in Oberflächen und Textilien arbeitet.
Mein Bad nach dem Duschen braucht zwei Minuten Aufmerksamkeit. Das ist deutlich angenehmer als später Schimmelstellen zu bekämpfen.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




