
Im September kann man morgens frieren und mittags die Jacke tragen. Der Kleiderschrank sollte darauf vorbereitet sein. Nicht mit komplettem Saisonwechsel, sondern mit Layering.
Sommer nicht komplett verbannen
Einige leichte Teile bleiben, aber die sehr sommerlichen Sachen wandern aus der ersten Reihe. Dazwischen kommen Strickjacken, leichte Pullover, Übergangsjacken und Tücher. Alles, was kombiniert werden kann, gehört sichtbarer nach vorn.
Ich sortiere nach Griffweg: täglich, gelegentlich, Pause. Wenn man morgens drei Stapel bewegen muss, ist das System zu kompliziert.
Mein Fazit: Ein guter Übergangsschrank fühlt sich nicht nach Modeprojekt an. Er macht wechselhaftes Wetter weniger mühsam.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




