
Im September fühlt sich das Bad morgens plötzlich anders an. Nicht winterkalt, aber frischer. Ich finde, genau dann lohnt ein kleiner Wechsel: Handtücher, Licht, Duft, Ablagen.
Textilien zuerst
Frische Handtücher in einem ruhigeren Ton verändern den Raum sofort. Wichtig ist aber nicht nur die Farbe, sondern wie sie trocknen. Handtücher brauchen Luft. Ein schöner Stapel ist nett, aber die benutzten Tücher dürfen nicht als feuchtes Bündel enden.
Eine kleine warme Lichtquelle macht den Raum wohnlicher, ohne dass man die ganze Beleuchtung ersetzen muss. Duft setze ich sparsam ein. Ein Bad soll sauber riechen, nicht parfümiert.
Mein Bad-Reset im September: leere Produkte raus, Handtücher prüfen, Licht wärmer stellen, eine Ablage trocken und frei halten. Mehr braucht es oft nicht.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




