Schreibtischlampen im Vergleich: warm, neutral oder tageslichtnah?

Melina Klang vergleicht im Homeoffice verschiedene Schreibtischlampen und Lichtfarben auf dem Tisch
Die beste Schreibtischlampe ist nicht die hellste, sondern die passendste für die Aufgabe.

Im Oktober wird die Schreibtischlampe wieder ernst. Sie ist nicht mehr Dekoration, sondern Arbeitswerkzeug. Trotzdem kaufen viele nach Form und merken erst später, dass das Licht müde macht oder blendet.

Warm ist gemütlich, neutral ist wach

Warmes Licht ist angenehm für Notizen am Abend, kann aber bei konzentrierter Detailarbeit zu weich wirken. Neutraleres Licht unterstützt oft besser beim Lesen und Sortieren. Tageslichtnahes Licht kann morgens helfen, wirkt abends aber schnell hart.

Wichtig ist Blendfreiheit. Eine Lampe sollte das Arbeitsfeld treffen, nicht die Augen. Für Bildschirmarbeit zählt außerdem, dass Licht und Monitor nicht gegeneinander kämpfen. Die BAuA bietet Grundlagen zur Beleuchtung am Arbeitsplatz.

Mein Schreibtischlampen-Fazit: dimmbar, beweglich, blendarm. Dann ist die Lichtfarbe kein Dogma, sondern ein Werkzeug.

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