
Herbstferien zu Hause klingen gemütlich, bis der dritte Regentag kommt. Dann zeigt sich, ob das Kinderzimmer Spiel erlaubt oder nur alles auf einmal ausspuckt.
Zonen statt Dauerchaos
Ich plane nicht jeden Nachmittag durch. Aber ich richte Zonen ein: eine Matte zum Bauen, ein Tisch oder Tablett zum Basteln, eine ruhige Leseecke, ein Korb fürs schnelle Zurückräumen. So können Kinder wechseln, ohne jedes Mal das ganze Zimmer neu zu erfinden.
Wichtig ist, dass Aufräumen Teil des Spiels bleiben kann. Wenn Boxen zu groß sind, verschwindet alles darin. Wenn sie zu kompliziert sind, nutzt sie niemand. Offene, erreichbare Körbe sind oft die beste Ferienlösung.
Mein Rat: Weniger Material sichtbar, dafür besser erreichbar. Regentage brauchen Auswahl, nicht Überforderung.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




