
Im August denke ich noch nicht an Zimtsterne. Aber ich denke an die Küche, die bald wieder anders arbeitet. Mehr Tee, mehr Ofen, mehr Suppen, mehr Gewürze. Vorher lohnt ein Blick in Schubladen und Gläser.
Gewürze riechen lassen
Gewürze halten nicht ewig in guter Laune. Ich öffne Gläser und rieche. Was kaum noch Duft hat, wird nicht besser, wenn es bis Dezember bleibt. Doppelte Tütchen kommen zusammen, alte Mischungen bekommen ein klares Urteil.
Tee sortiere ich nach Alltag, Gäste, Erkältungsreserve. Alles, was man nie trinkt, nimmt nur Platz für das weg, was wirklich durch kühle Abende hilft.
Backzutaten sichtbar machen
Mehl, Zucker, Nüsse, Schokolade, Backpulver: alles einmal herausnehmen, Datum prüfen, sauber zurück. Das BZfE erklärt, wie Lagerung Qualität und Haltbarkeit beeinflusst.
Mein Vorratscheck endet nicht mit perfekten Etiketten. Er endet damit, dass ich weiß, was da ist. Genau das macht Kochen im Herbst später leichter.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




