
Im Herbst wird der erste Becher wichtiger. Tee, Kaffee, warmes Wasser. Wenn dafür jeden Morgen drei Schränke aufgehen, ist die Küche schlecht vorbereitet.
Alles auf ein kleines Tablett
Ich bündele Tassen, Tee, Kaffee, Löffel und vielleicht Honig oder Zucker auf einer begrenzten Fläche. Nicht alles, was man besitzt. Nur das, was regelmäßig genutzt wird. Ein Tablett verhindert, dass die Zone langsam wächst.
Wasserkocher oder Maschine sollten so stehen, dass Dampf und Kabel keine Probleme machen. Vorräte in schönen Gläsern sind praktisch, solange sie beschriftet oder eindeutig sind und nicht direkt in der Sonne stehen.
Mein Fazit: Eine Tee- und Kaffeezone ist kein Café-Nachbau. Sie ist eine kleine Abkürzung für kühle Morgen.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




