Tee- und Kaffeezone für den Herbst: schön, praktisch, platzsparend

Melina Klang arrangiert in der Küche eine platzsparende Tee- und Kaffeezone mit Tassen, Kanne und Vorratsgläsern
Eine gute Tee- und Kaffeezone spart morgens Wege, nicht nur Schubladengriffe.

Im Herbst wird der erste Becher wichtiger. Tee, Kaffee, warmes Wasser. Wenn dafür jeden Morgen drei Schränke aufgehen, ist die Küche schlecht vorbereitet.

Alles auf ein kleines Tablett

Ich bündele Tassen, Tee, Kaffee, Löffel und vielleicht Honig oder Zucker auf einer begrenzten Fläche. Nicht alles, was man besitzt. Nur das, was regelmäßig genutzt wird. Ein Tablett verhindert, dass die Zone langsam wächst.

Wasserkocher oder Maschine sollten so stehen, dass Dampf und Kabel keine Probleme machen. Vorräte in schönen Gläsern sind praktisch, solange sie beschriftet oder eindeutig sind und nicht direkt in der Sonne stehen.

Mein Fazit: Eine Tee- und Kaffeezone ist kein Café-Nachbau. Sie ist eine kleine Abkürzung für kühle Morgen.

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