
Nach einem Sommerausflug ist das Bad plötzlich sehr beschäftigt. Nasse Handtücher, sandige Füße, Sonnencreme auf Armaturen, Badekleidung über dem Rand. Der schöne Tag soll nicht als klebriger Film bleiben.
Direkt nach der Tür entscheiden
Ich mag eine klare Landestation: Haken für nasse Sachen, kleiner Korb für Badekleidung, Matte vor der Dusche. Sand wird besser ausgeschüttelt, bevor er in Fugen und Teppiche wandert. Sonnencreme auf Waschbecken und Griffen wische ich sofort weg, weil sie später erstaunlich zäh wird.
Handtücher brauchen Luft, nicht Haufen. Wer mehrere Ausflüge pro Woche hat, sollte den Wechselrhythmus ernst nehmen. Feuchte Textilien machen selbst ein schönes Bad schnell muffig.
Dusche kurz nachspülen
Chlor, Sand und Pflegeprodukte sammeln sich in der Dusche. Ein kurzer Wasserstrahl und ein Abzieher reichen oft, damit Fliesen und Glas nicht stumpf wirken. Das ist keine Putzrunde, eher ein Abspann für den Sommertag.
Mein Fazit: Das Bad muss im August nicht steril sein. Aber es braucht nach Ausflügen eine kleine Schleuse. Dann bleibt die Erinnerung an den Tag draußen schön und drinnen sauber.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




