Sand, Sonnencreme, Chlor: Badpflege nach Sommerausflügen

Melina Klang legt im Badezimmer nach einem Sommerausflug Handtücher, Badekleidung und Pflegeprodukte ordentlich ab
Sommerausflüge enden entspannter, wenn das Bad nicht zur Sammelstelle wird.

Nach einem Sommerausflug ist das Bad plötzlich sehr beschäftigt. Nasse Handtücher, sandige Füße, Sonnencreme auf Armaturen, Badekleidung über dem Rand. Der schöne Tag soll nicht als klebriger Film bleiben.

Direkt nach der Tür entscheiden

Ich mag eine klare Landestation: Haken für nasse Sachen, kleiner Korb für Badekleidung, Matte vor der Dusche. Sand wird besser ausgeschüttelt, bevor er in Fugen und Teppiche wandert. Sonnencreme auf Waschbecken und Griffen wische ich sofort weg, weil sie später erstaunlich zäh wird.

Handtücher brauchen Luft, nicht Haufen. Wer mehrere Ausflüge pro Woche hat, sollte den Wechselrhythmus ernst nehmen. Feuchte Textilien machen selbst ein schönes Bad schnell muffig.

Dusche kurz nachspülen

Chlor, Sand und Pflegeprodukte sammeln sich in der Dusche. Ein kurzer Wasserstrahl und ein Abzieher reichen oft, damit Fliesen und Glas nicht stumpf wirken. Das ist keine Putzrunde, eher ein Abspann für den Sommertag.

Mein Fazit: Das Bad muss im August nicht steril sein. Aber es braucht nach Ausflügen eine kleine Schleuse. Dann bleibt die Erinnerung an den Tag draußen schön und drinnen sauber.

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