
Im Oktober entscheidet sich morgens viel im Bad. Ein kalter Boden, grelles Licht, feuchte Handtücher: Schon ist der Tag etwas ruppiger. Dabei braucht es keinen Umbau, um das Bad wärmer wirken zu lassen.
Komfort liegt in kleinen Stationen
Eine trockene Badematte, ein griffbereites Handtuch, warmes Licht und eine freie Ablage machen erstaunlich viel. Duft darf leise bleiben. Ich möchte morgens nicht in eine Duftwolke treten, sondern in einen gut vorbereiteten Raum.
Wenn geheizt wird, sollte Wärme frei in den Raum kommen können. Handtücher komplett über Heizkörper zu hängen, klingt praktisch, blockiert aber oft genau den Komfort, den man haben möchte.
Mein Bad als Wärmeraum ist kein Spa. Es ist ein Raum, der morgens nicht gegen mich arbeitet.

Ich bin Melina, Innenarchitektin, Musikerin und absolute Klangliebhaberin – in meinem Zuhause gehört Musik genauso zum Wohnen wie gutes Licht oder ein gemütliches Sofa. Für mich ist jedes Zimmer wie eine eigene Bühne: Farben, Möbel, Textilien und sogar das Raumgefühl ergeben zusammen die perfekte „Wohn-Symphonie“. Schon als Kind habe ich im Wohnzimmer auf dem alten Klavier gespielt und beim Umräumen direkt neue Playlist-Ideen bekommen.




